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Begriff: Erklärung:
Abgabealter Das richtige Alter um von den Eltern / der Mutter getrennt zu werden. (mit frühestens 5, besser 7-8 Wochen)

b
Autosomal Geschlechtsunabhängige Vererbung der Farbgene
Allel  

Abzeichen

Deutliche weiße Stellen unter dem Kinn oder an den Pfötchen bis hin zu schneeweißen Pfoten. Besonders bei Schwarz, Marder, Zobel ect.

Acromelanismus

Der Körper ist deutlich aufgehellt währen Schwanz, Schnauze und Pfötchen dunkler sind z.B. bei c(chm)

b

Agouti

Die "Ur-Farbe" der Rennmaus.

b

Agouti- Locus wird durch A- vererbt. Das Fell ist getickt/gebändert, der Bauch stark aufgehellt bis weiß
Allergie Unverträglichkeit z.B. gegen Einstreu, Speichel der Tiere oder bei den Tieren auch gegen Futter
Artgenossen Tiere der selben Art. Eine Farbmaus wäre z.B. für die Rennmaus Kein Artgenosse, eine andere Rennmaus jedoch schon.
b
BEW Black Eyed White. Weiß mit schwarzen Augen
Bruce-Effekt Fremde Weibchen oder Männchen blockieren die Trächtigkeit von frisch befruchteten / tragenden Weibchen
c(b) veraltet für c(chm)
Clan Die Familiengruppe in der die Rennmäuse leben
Clanname Rennmauszüchter geben ihrer Zucht/Ihren Gruppen oft einen Clannamen wie Zwingernamen in der Hunde- und Katzenzucht
Colourpoint / CP

Siehe auch Acromelanismus. Der Körper ist aufgehellt, die äußeren Extremitäten jedoch dunkel. z.B. Marder (CP-Schwarz), Marder hell/ Siam (CP-Schwarz-hell) ect.

b

Darkpatch / Dark Patch Relativ seltene Pigmentstörung die sich durch einen dunklen Punkt /Fleck auf dem Fell zeigt. Bild folgt bei Gelegenheit
Dilute – Locus dd/Dd Die jüngste Farbmutation. Entdeckt 1998.
Sie bewirkt eine verklumpung der Farbpigmente was eine allgemeine Aufhellung zur Folge hat.
Dilute / dd Das Fell des Tieres ist bei dd heller als bei D-
z.B. Schwarz wird zu Blau
Dominant in Bezug auf die Gene bedeutet es soviel wie überdeckend/ Herrschend
DTW (dark tailed white). Weiße Mäuse mit dunklem Schwanz wie z.B. Hermelin
Einstreu Meistens Holzspäne aber inzwischen auch Baumwoll-Flockstreu, Heugranulat, Holzgranulat, Hanfstreu...
Grundlage im Terrarium. Hier können die Mäuse buddeln. Ersetzt den Erdboden
Eiweißfutter Rennmäuse (und andere Nagerarten) brauchen einen Gewissen anteil tierisches Eiweiß in ihrer Ernährung da es sonst zu mangelerscheinungen kommen kann. Als eiweißfutter können z.B. Mehlwürmer, Heuschrecken, Zophobas, Fliegenlarven ect gegeben werden.
Wir füttern dieses Futter, da die Gabe von Lebendfutter nichtmehr nötig ist...
Etage Zweite Ebene in Käfig oder Terrarium. Zur Vergrößerung der Grundfläche aber auch um Futternäpfe, Laufrad oder andere Einrichtungsgegenstände außerhalb der Einstreu zu plazieren.
b
Eumelanin Dunkles Farbpigment. Je meht die Maus davon trägt, desto dunkler ist das Fell.
Extension – Locus E- e- kontrolliert das Gleichgewicht zwischen schwarzen und gelben Farbpigmenten. In Verbindung mit -(f) wird die Maus zum Schimmel
Fuchs ee. Wird vom extension-Locus bestimmt. Tiere mit ee haben ein silbrig weißes bis gelbes Unterfell.
Gencode Code zur Bestimmung der Farbgene
A- C- D- E- G- P-
Genlocus  
Genotyp  
Grey – Locus  
Grooming  
Grundfutter Die Futtermischung die zur Lebenserhaltung notwendig ist. Sollte mit Vitaminen, Eiweiß ect. angereichert bzw. ergänzt werden.
Das Grundfutter besteht aus einfachen Sämereien (Sittichfutter)
b bb
Bilder: Rennerz1 Rennmausfutter
Heterozygot  
Homozygot  
Inzucht Die Verpaarung von Familienmitgliedern wie z.B. Geschwister, Vater und Tochter, Nichte und Onkel.
Kann zu Inzuchtschäden führen z.B.Kurzlebigkeit, Krankheitsanfälligkeit, Deformationen, Behinderungen...
Kapok Nistmatereal. Baumwollfrucht mit einer weichen Wolle die komplett verdaut werden kann. Im gegensatz zu Hamsterwatte ist Kapok ungefährlich
Kragenschecke

 Ausgeprägte Scheckung im Nacken, meist dreieckig oder rundum-laufend. Oft in verbindung mit anderen Scheckungsarten

b

Letalfaktor  
Meriones unguiculatus  Lat. Bezeichnung für die Mongolische Rennmaus. "Krieger mit Krallen"
Microphtalmie  
Milben Ungeziefer / Schädlinge die zumeist bei ungenügender Belüftung des Terrariums auftreten oder mit dem Heu / Einstreu / der Einrichtung eingeschleppt werden.  
Nachtaktiv Tiere die nur oder überwiegend Nachts wach sind  
Nest Die Mäuse bauen sich ihr Nest / Schlafstatt aus Heu, Pflanzenfasern, Papiertüchern ect. Hier bringen sie auch die Jungtiere zur Welt und ziehen sie groß 
b
Paarung

Wenn das Weibchen brünftig ist kann das Männchen sie begatten, was sich teilweise über Stunden alle paar Minuten wiederholt.
Nimmt das Weibchen auf so bringt sie nach ca 25 Tagen einen Wurf Jungtiere zur Welt 
b
Die Katze spielt dabei keine wesentliche Rolle *gg*

PEW Pink Eyed White
Weiße Tiere mit eher Pink als rot scheinenden Augen  
Phaeomelanin  
Phänotyp  
Pinkeye- Locus  
Punktschecke Zeichnung die aus einem Punkt besteht
Oft auch in Verbindung mit anderen Scheckungsarten
b  
Red Nose Disease  
Revierbildung  
REW Rotaugen-Weiß / Red Eyed White
weißes Tier mit roten Augen
Kein Albino / Bei Rennmäusen gibt es keine Albinos 
b
Rezessiv  
Saftfutter Grünfutter wie Gras, Salat, Gemüse und Obst
b
Sandbad Feiner Sand der zur Fellreinigung von den Mäusen genutzt wird. Sie wälzen sich um das Fell zu entfetten und von verunreinigungen zu befreien. 
b
Säugen Jungtiere werden von der Mutter gesäugt ( Wie Stillen bei Menschen)
b
Scheckung Weiße Zeichnung auf der Grundfarbe 
b
Schimmel  
Spotting- Locus  
Starkschecke  b
Superschecke  
Ticking Mehrfache Bänderung der einzelnen Haare. Bei Tieren mit A- siehe Agouti
Tipping Mehrfache Bänderung der einzelnen Haare. Bei Tieren mit A- siehe Agouti
Trächtig

Schwangerschaft der Rennmaus. Sie dauert im Durchschnitt 25 Tage ( 23 bis hin zu 40 Tagen) 

b

Transportbox Box in die die Tiere während der Käfigreinigung, eines Transportes oder zur Vergesellschaftung gesetzt werden 
Tyzzers Disease  
Unterfell  
Vergesellschaftung Das aneinander gewöhnen zweier sich fremder Mäuse mittels Engraum oder Trenngittermethode
Vibrissen Tasthaare
b
Zwischenfarben Farben die schwer zuordbar sind da sie genau zwischen zwei anderen Farben liegen
z.B. Saphier zwischen Platin und Platin-Hell
bb
Zucht

Gezielte und geplante Verpaarung zweier sorgfältig ausgewählter Tiere um ein bestimmtes Zuchtziel zu erreichen.

Einfaches zusammensetzen zweier Tiere um Nachwuchs zu erzielen gilt nicht als Zucht sondern als Vermehrung und ist nicht zum Wohle und im Sinne der Tiere
b

 


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